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Der 6. Bergbau-Seen-Cup des MIBRAG Sport e.V. endet für uns mit einem 3. Platz. Mit einem etwas besetzungsgeschwächten Team gegenüber vollen Booten der Gegner können wir mit dem Ergebnis zufrieden sein. Herzlichen Glückwunsch sagen wir an dieser Stelle dem Dragons Club Leipzig für den Sieg am heutigen Tag. Ein herzliches Dankeschön geht einmal mehr an die Organisatoren, Sponsoren und freiwilligen Helfer der Veranstaltung. Hat Spaß gemacht, wir kommen gern wieder!


Herzlichen Glückwunsch zum 3. Platz beim Hafencup Riesa gehen an dieser Stelle an die "Paddelgemeinschaft" Silber-Haie. Wir freuen uns, dass es immer häufiger möglich wird, gemeinsam mit anderen Teams Renn-Gemeinschaften zu bilden und gemeinsam Wettkämpfe zu bestreiten. So sollte Drachenboot-Sport funktionieren!


Herzlichen Glückwunsch zur Hochzeit übermitteln wir Sophia und Christoph. Wir wünschen Euch viele schöne gemeinsame Jahre voller Liebe, Glück und Gesundheit. Schön, dass wir dabei sein durften.


Am 08.07. stand die Cottbuser Regatta im Rennkalender. Mit Unterstützung der RIESENdrachen aus Riesa und 2 Mädels der Pump'schen Feuerpaddler gelang es uns, im 10er-Sportcup den 4. Platz und im 20er-Sportcup den 3. Platz zu belegen. Ein großes Dankeschön für euren Einsatz! Den Sportsfreunden aus Riesa, die die Taktik für dieses Rennen vorgaben, haben wir sehr gern den Pokal für Platz 3 mit nach Hause gegeben. Denn ohne euch gäbe es diesen nicht!


Ebenfalls am 08.07. startete ein Teil unseres Teams zusammen mit 20 weiteren Mannschaften auf dem Obersee im Defereggental beim weltweit höchsten Drachenbootrennen. Dieses fand bereits zum 10. Mal in atemberaubend schöner Kulisse auf einem österreichischen Bergsee in 2.000 m Höhe statt. Neben dem Rennen gab es ein 3-tägiges Programm voller Spaß und Abenteuer mit Wildwasser-Rafting und Paddler-Partys. Am Ende steht der 4. Platz für die 250 m-Distanz und Platz 3 für die 1.000 m auf der Urkunde.

 

       


Hai Voltage goes international!
Das Kanada-Abenteuer "Yukon River Quest" wurde am 28.06., 12:00 Uhr gestartet und hat nach 59 Stunden und 17 Minuten seinen erfolgreichen Abschluss gefunden. Was in den Tagen zuvor und schließlich unterwegs auf dem Yukon zwischen Whitehorse und Dawson City passierte, als die 715 km zu bewältigen waren, möchten wir hier zusammen fassen:

  

Training auf dem Schwatka-Lake                                                     Bootstaufe

Neben zwei Trainingsläufen und mehrmaligen Wegen zum Supermarkt, um uns mit ausreichend Wasser und Lebensmitteln zu versorgen, trimmten wir im Beisein des späteren Siegerteams "Yukon Wide Adventures" unser Boot auf Wettkampf. Dazu wurden u.a. Halterungen für Packsäcke und Ausrüstung geknüpft sowie die Sitzbänke und auch die Seitenkanten abgepolstert, um ein unangenehmes reiben und Druckstellen zu verhindern.

 

Am Renntag sind wir um kurz vor 6 Uhr aufgestanden, da um 07:30 Uhr das Boot und die Ausrüstung kontrolliert wurden. Dann ging es um Punkt 12 Uhr los, zuerst 3 Stunden auf dem Fluss, dann kam der Lake Laberge mit seinen 50 km Länge. Den haben wir ganz gut gemeistert, viele Teams überholt und nur etwas über 6 Stunden gebraucht. Danach haben wir kurz angehalten und uns für die kommende Nacht umgezogen, bevor es dann auf die nächsten 220 km ging.

Check der Pflichtausrüstung                                                         erster Stopp nach gut 9 Stunden am Checkpoint Lower Laberge

Die erste Nacht war dann aber schon eine Herausforderung. Von fast 30 Grad am Tag fiel die Temperatur auf etwas über 0 Grad. Hinzu kam der Schlafmangel und die permanente Belastung. Hier haben wir dann wieder Plätze verloren und haben es mit viel Anstrengung zum ersten Pausenpunkt (Carmacks) bei km 300 geschafft. Da warteten dann 7 Stunden (Pflicht-)Pause auf uns. Zu dem Zeitpunkt waren wir schon gut 34 Stunden ohne Schlaf auf den Beinen. Leider waren aufgrund von erneuten Ausrüstungs-Checks, essen, duschen, Wäsche waschen etc. dann auch hier nicht viel mehr als 3 Stunden Schlaf drin. Viele Teams haben an der Stelle dann aufgegeben. Wir sind jedoch frisch motiviert um 22:30 Uhr zur nächsten Etappe aufgebrochen und haben die Nacht diesmal gut überstanden.

 

Schlafplätze während des Pflichtstopps in Carmacks                      die Mitternachtssonne

Auch am Tag lief es nicht schlecht und wir konnten wieder Plätze gut machen, sodass wir nach 19 Stunden den letzten kurzen 3 Stunden Pflichtstopp in Coffee Creek erreichten. An Schlaf war da aber kaum zu denken, sodass es gegen halb 8 Freitagabend recht unausgeschlafen und mit ersten Ausfallerscheinungen an die letzte, 180 km lange Etappe ging.

 

Wir setzten auf Risiko und haben nochmal voll gepowert in der Hoffnung, soweit wie möglich zu kommen, bevor die Kräfte nachlassen. In der Nacht wollten wir auf jeden Fall wieder das Boot am fahren halten und keine Pausen machen. Bis um 2 Uhr nachts ging es gut, dann hat es uns erwischt und es ging nichts mehr. Zwei sind fast über Bord gefallen als sie plötzlich aus Schlafmangel wegtraten, bei einem haben die Rückenmuskeln, bei einem anderen der Unterarmmuskel zugemacht und wir alle hatten leichte Halluzinationen. Hinzu kam ein krasser Gegenwind und der Fluss der sich auf mehrere Kilometer verbreiterte und mit vielen Inseln ein richtiges Labyrinth bildete. Am Ufer sahen wir immer wieder Teams, die pausierten, ihr Lager aufgeschlagen und sich am Feuer gewärmt haben. Sind wir sonst 15 bis 18 km in der Stunde voran gekommen, waren es jetzt kaum mehr drei. Alle waren fertig und wir dachten, dass wir es nicht mehr schaffen würden. Doch dann überholte uns ein Zweier-Kanu, was unseren Wettkampfgeist wieder weckte. So paddelten wir mit denen mehrere Kilometer um die Wette gegen den starken Gegenwind und konnten uns schließlich absetzen. Dann hieß es nochmal 2 1/2 Stunden voll durchpaddeln und wir würden unter der magischen 60 h Grenze bleiben. Das haben wir dann auch tatsächlich geschafft und sind nach 59 h 17 min reiner Fahrtzeit in Dawson-City angekommen.

5 min nach Zielankunft

Mit dem Vorgeplänkel vor dem Start und ehe wir nach dem Rennen im Hotel unsere Zimmer beziehen konnten, waren wir knapp 80 Stunden auf den Beinen wobei wir bei den Pflichtstopps lediglich gut 6 Stunden schlafen konnten. Dennoch sind wir glücklich und stolz und überlegen sogar ob man das nicht irgendwann nochmal machen könnte....

Eine ganz besondere Überraschung hatten Bärbel und Manne am Flughafen Tegel für uns im Gepäck. Wir haben uns riesig gefreut :-)


 

Auch die Lausitzer Rundschau ist auf die Kanada-Abenteurer aufmerksam geworden und veröffentlichte in ihrer Ausgabe vom 12.08.17 folgenden Beitrag: Hai Voltage Yukon


6 Haie hatten an diesem Wochenende beim 24-Stunden-paddeln in Forst ihren Spaß. Samstag Abend und auch noch einmal am Sonntag Mittag stiegen sie in die Boote und paddelten jeweils gut 8 km auf dem Mühlgraben und der Neiße. Nach getaner Arbeit kam man Samstag Abend bei Grill und Bowle und auch am Sonntag auf der Sandbank mit den Paddelkollegen ins Gespräch und tauschte Erfahrungen rund um den Kanu- und Drachenbootsport aus. Wir sind uns sicher, dass wir aus dem 12. 24-h-paddeln im nächsten Jahr einen Teamnachmittag machen werden.


Die 11. Wasserfestspiele Neuhausen endeten recht erfolgreich für uns. Im Nachtrennen am Freitag landeten wir nach Zusammenfassung der Zeiten auf Platz 6 von 20 Teams. Aufgrund des Gewitters musste das Rennen abgebrochen werden, ohne die Finalläufe zu fahren. Lediglich das A-Finale wurde am Samstag Morgen ausgetragen.

Im anschließenden Tagrennen gab es bereits zu Beginn Gründe, um mit Sekt anzustoßen. Peter und Sina feiern in diesem Jahr ihre 10jährige Mitgliedschaft im Drachenbootteam. 2. Grund zum feiern war die Premiere unseres Damenteams "Hai Heels".

Im großen Teilnehmerfeld die Übersicht über die Zeiten und die entsprechenden Platzierungen zu behalten ist nicht so ganz einfach, doch bald stand fest, dass wir sowohl im Mixed- als auch im Damen-Team in den A-Finals um die Platzierungen fahren. Die Freude war groß! Im Ergebnis nahmen wir den 2. Platz für die Hai Heels und den 5. Platz für Hai Voltage mit nach Hause.

Da Haie nie genug bekommen, traten wir auch noch in den Disziplinen "Drachenboot-Tauziehen" und  "Badewannen-Rennen" an. Wir schafften es, uns in beiden Wettbewerben bis ins Finale durchzubeißen.

Im Finale Tauziehen paddelte man(n) eine bravouröse Schubleistung ins Wasser der Talsperre. Als Gegner im großen Finale saßen einem Welt-, Europa- und deutsche Meister des Kanusports gegenüber! Laaaange 16 Paddelschläge brauchten die erfahrenen Haudegen "Golden Autumn", um den Haien die Zähne zu ziehen. Riesenapplaus gab es vom Strand dann für die Leistung beider Finalgegner, die Supporter der Haie ließen sich eine LaOlA Welle nicht nehmen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beim Badewannenrennen klappte es ebenfalls mit der Finalteilnahme, es ging vorher über zwei Qualifizierungsläufe, die ohne "Flutung" der Wanne gewonnen wurden. Im Finale wartete dann der Vorjahressieger, unsere Drachenbootfreunde "Rum Paddler". Dort gab es ein heißes Kopf an Kopf paddeln der knieenden Sportler, bis auf einmal doch der Stöpsel in der Haiewanne gezogen wurde und die Kapitäne Jana & Jörg tapfer als letzte Besatzung mit ihrem Kahn untergingen ;o). Der Gaudi in dieser Spaßdisziplin war vorprogrammiert, was man auch allen Teams und den vielen Zuschauern anmerkte. Als faire Siegergeste halfen die "Rum Paddler" noch unseren zweitplatzierten Haien die Wanne ins trockene zu tragen. Ein sehr schöner Wettkampf mal ganz neben den Drachenbootrennen!

In beiden Kategorien stehen der 2. Platz zu Buche.

                   


Das Cottbuser Nachtrennen am 19.05.17 endet für uns mit einem 3. Platz von 9 Teams. Im kleinen Finale gewannen wir den Lauf gegen die Wasserbüffel in einer Zeit von 35:47 sec. Wir können zufrieden sein, auch wenn wir wissen, dass mehr drin war. Stolz sind wir auf die Tagesbestzeit des 1. Laufs gegen die Freak Show: 34:57 sec. Wir gratulieren der Freak Show zum 1. Platz an diesem Abend und senden sportliche Grüße sowie alle guten Wünsche für einen erfolgreichen Tag in Berlin am 20.05.! Danke für euren sportlich-fairen Wettkampf...

Zeit war es mal wieder für ein großes Dankeschön an unseren Lieblingssteuermann Manne für all seine Mühe und seinen Einsatz rund um unser Training. Dahinter steht seine starke Frau Bärbel. Ohne sie wäre auch vieles nicht möglich. Wir hoffen, dass es gesundheitlich schnell wieder aufwärts geht und wünschen alles Gute!


Zur Versorgung der LäuferInnen des Spreewald-Marathons waren am 22./23.04. zum wiederholten Mal einige Teammitglieder im Start-/Zielbereich in Burg unterwegs. Trotz aller Anstrengung durch das zeitige Aufstehen, den stundenlagen Einsatz und nicht zuletzt auch durch das chaotische Wetter war es uns eine große Freude, euch mit unserer Arbeit bestmöglich zu unterstützen. Wir haben uns wieder top organisiert und haben auch Spitzenzeiten mit großem Andrang und leeren Vorräten gut bewältigt, was uns ein riesengroßes Lob des Veranstalters einbrachte und den Job für 2018 sicherte. Bereits jetzt sollen wir uns das Datum des Spreewald-Marathons im nächsten Jahr vormerken: 21./22.04.2018. Bei aller Freude über den gelungenen Einsatz mussten wir aber doch feststellen, dass am Sonntag wesentlich zu wenig Helfer im Einsatz waren. Da das Geld in die Teamkasse fließt und somit jedem eine kostenlose Trainingszeit ermöglicht, wäre eine größere personelle Beteiligung am Sonntag nicht nur dringend nötig, sondern auch wünschenswert.


Am Karfreitag und Ostersamstag fand für die Yukon-Paddler ein erstes Trainingslager in Malchin am nördlichen Ende der Mecklenburgischen Seenplatte statt. Station und Unterstützer war der dortige Kanu-Club. In deren Vereinsheim bezogen wir am Gründonnerstagabend für zwei Nächte das Quartier. Die beiden Tage standen unter dem Thema "Trainingskilometer im Voyageur-Kanu fahren und Belastungstest". Nach dem Frühstück ging es am Tag 1 trotz Schlecht-Wetterprognose über den Kanal auf den Malchiner See. Dieser ist 8 km lang, 2,5 km breit und wurde 1x umrundet. Regen, Wind und Wellen machten es uns nicht gerade leicht. Nachmittags zurück am Bootshaus fehlten noch gute 6 km, um die Marathon-Strecke gepaddelt zu sein und so ging es trotz Regen noch einmal in die andere Richtung über den Kanal in Richtung Kummerower See, um das Vorhaben zu erfüllen. Der Tag endete in einer gemütlichen Gaststätte wo Pläne für den 2. Trainingstag geschmiedet wurden.

Tag 2 stand wettertechnisch unter keinem guten Stern. Aber da man sich das Wetter in Kanada auch nicht aussuchen kann, ging es wieder ins Boot, was uns großen Respekt beim Bootshausverantwortlichen Manfred einbrachte - ja auch in Malchin gehört ein "Manfred" zum Bootshaus :-). Ziel des heutigen Tages war das umrunden des Kummerower Sees. Nachdem das ruhige Fahrwasser des Kanals verlassen war und der gut 5 km breite und 10 km lange See uns mit Wind und Wellen empfing, konnten wir nur erahnen welche Herausforderungen heute auf uns warten. Auf der ersten Hälfte der Strecke hatten wir Rückenwind und kamen sehr gut voran. Ab dem Zeitpunkt als Wind und Wellen von der Seite und von vorn kamen, war Durchhaltevermögen gefragt. Als dazu noch Regen und Hagel kamen, ging es um Willensstärke.... und wir wollten. Wir wollten es schaffen und haben gemeinsam ganze Arbeit geleistet. Am Ende standen erneut 5,5 h und 39 gepaddelte km auf der Uhr.

Wir denken, dass wir mit beiden Tagen einen soliden Grundstock für das große Kanada-Abenteuer gelegt haben.


Der 3. Berliner Inselcup vom 08.04. bildete unseren Rennauftakt 2017. In diesem Jahr standen sich an der Startlinie in einem fairen Wettkampf die Teams Freakshow, Crazy Rats, Sportsfreunde SCBG, RGapBP, Hawlinger, Weserpiraten, OSPA Dragons, Sonntagsfahrer und Hai Voltage gegenüber. Da wir trotz Wind und Wellen an die Trainingsleistungen anknüpfen konnten, können wir mit dem 7. Platz von 9 Teams recht zufrieden sein. Wenn jedoch hier und da noch mehr Druck am Blatt gewesen wäre, hätten wir vielleicht auch noch nach Platz 6 greifen können. Nach ungefähr 45 min (keine Zeitnahme aufgrund Bedienfehler) überfuhren wir nach 8,5 km die Ziellinie. 


Unser Teamnachmittag am 25.02.17 begann um 13:00 Uhr mit dem sportlichen Teil bei "Spreewald-Survival" in Vetschau. 4 Runden mit 12 Stationen und unterschiedlichen Belastungs- bzw. Ruhephasen warteten auf uns und brachten uns gehörig ins schwitzen. Abschluss bildete eine Reihe von 5 Bauchmuskel-Übungen. Es waren fordernde und schweißtreibende 90 min, die allen aber nicht nur Muskelkater am nächsten Tag sondern auch eine gehörige Portion Spaß bereitet haben. Wir sehen uns im Frühjahr outdoor ;-)


Anschließend trafen wir uns um 16:00 Uhr im Cafe "Heimelich" und nutzten die verbleibende Zeit bis zum Start im Rätselraum für eine Erholungspause bei Kaffee und einem Snack. Im Rätselraum lieferten wir uns in zwei Gruppen ein zeitliches Duell: wer schafft es als erstes Team zurück in die "Freiheit"? Es war Team 1, welches sich in knapp unter einer Stunde durch den Labor-Raum gerätselt hatte. Team 2 folge gut 5 min später und kehrte staubig, aber begeistert von einem Ausflug zum Mond zurück. Eine Stärkung nach diesem erlebnisreichen Tag gab es zum abrunden des Tages in einer Gaststätte. 


Der Start ins neue Jahr ist vollzogen; das Wintertraining ist in vollem Gange. Technik-, Takt- und Ausdauertraining stehen für uns ganz oben auf der Tagesordnung. Sehr gerne begrüßen wir deshalb all diejenigen, die bisher eine paddelfreie Winterpause eingelegt haben, denn Sieger werden im Winter gemacht! Überzeugt euch selbst - man friert nicht und falls doch gibt's anschließend immer eine warme Suppe ;-) ! Das Video vom Auftakt des Wintertrainings 2016/2017 findet ihr unter der Rubrik "Techniktraining".

Fotos und einen Beitrag zum Training vom 05.02. von LR-Reporter Michael Helbig gibt es hier: http://www.lr-online.de/sport/lokalsport/cb-spn/art183118,5829941 sowie http://www.lr-online.de/bilder/detail/cme313911,3884193.


Endstand der Drachenboot-Liga Saison 2016 (Stand 31.01.17):

Wir beenden die Saison 2016 mit einem hervorragenden 12. Platz in der 3. Liga.


Der 1. Indoor-Cup in Senftenberg hat seine Sieger gekürt - und der heißt im Sportcup..... Hai Voltage! Im Senftenberger Erlebnisbad verbrachten wir einen wunderbaren, erlebnisreichen, kraftvollen und spaßigen Tag, der einen wundervollen Saisonabschluss darstellt. Vielen Dank an euch, den Veranstalter und alle teilnehmenden Teams für dieses Erlebnis. Wir freuen uns auf den 2. Cup im nächsten Jahr am 16.12.17.


Dank eurer Beteiligung an den Weihnachtswunschaktionen der HV Cottbus sowie der Galeria Cottbus, strahlen 3 Kinderaugenpaare mehr in diesem Jahr zur Weihnachtszeit. Für Jenny vom Projekt IPP Neustart aus Jänschwalde sowie für Hanna und Felix vom SOS Kinderdorf Cottbus haben wir zum Weihnachtsfest Herzenswünsche erfüllt. Danke an alle, die sich daran beteiligt haben und habt noch eine schöne Adventszeit!


Beim letzten Sonntagstraining ließ es sich Trainer Peter nicht nehmen, uns auf den Indoorcup in Senftenberg einzustimmen:


Das 1. Berliner Drachenboot-Adventssingen am 26.11.16 war ein Rennen mit großem Spaßfaktor und einer wunderbaren Einstimmung auf die Adventszeit. Während wir 1.800 m paddelten, musste ein Adventskranz aus Strohkranzgrundlage, grünem Krepppapier und 4 LED-Luftballons gestaltet werden. Diese Aufgabe übernahmen Andrea und Trommler Monster. Die restlichen 200 m legten wir dann im Rennmodus unter Zeitnahme zurück. Am Ende wurden wir an vorletzter Stelle zur Siegerehrung aufgerufen, nahmen die Urkunde für den 2. Platz (hinter den RUMpaddlern und vor den Boatrunnern) entgegen und sangen unser ebenfalls zu präsentierendes Weihnachtslied "Oh Tannenbaum". Es war trotz kühler Temperaturen von gerade mal 1°C eine rundum schöne Veranstaltung, die einen ebenso schönen Abschluss in "unserer" Pizzeria "Italia" in Cottbus fand.


Das lange Oktober-Wochenende stand unter dem Zeichen unseres 2. Langstreckenrennens. Es ging über eine Distanz von 11 km auf der Bleilochtalsperre. Nachdem wir Samstag das Boot mit einiger Mühe aufgrund baulicher Unzulänglichkeiten des Trailers dann endlich wohlbehalten an Ort und Stelle hatten, lehnten wir uns bei einem gemeinsamen Abendessen im Gasthaus "Kranich" zurück. Vorher haben wir unsere Unterkunft bezogen, die uns ob der spartanischen und historischen Einrichtung ein kleines Schmunzeln entlockte.

Frohen Mutes aber dennoch mit einer gehörigen Portion Respekt bereiteten wir uns am Sonntag Morgen auf das Rennen vor. Das Wetter hielt sich, es regnete nicht, nur Wind kam hin und wieder auf. Das bekamen wir in den ersten Minuten nach dem Start gehörig zu spüren: nicht nur der Wind erzeugte ein paar Wellen; vielmehr die Wellen der um uns herum startenden Boote sorgten dafür, dass wir schon wenige Minuten nach dem Start völlig durchnässt waren und im Verlaufe des Rennens sogar Wasser schöpfen mussten. Bis zur ersten Wende lag das Teilnehmerfeld recht nah beisammen. So kamen wir uns mitunter sogar so nah, dass die linke Seite komplett die Paddel rausnehmen und auf den richtigen Zeitpunkt zum wiedereinsetzen warten mussten. Rechts hatte etwas mehr Glück. Hier blieb es bei gelegentlichen Paddelberührungen.

Der Rest des Rennens verlief gut. Jana und Steuermann Dominique jagten uns über das Wasser, forderten immer wieder kraftvollen Druck und Zug am Paddel und spornten uns zu Höchstleistungen an. Als irgendwann die Ziellinie in Sicht kam, setzten wir zum Endspurt an, bissen die Zähne zusammen, holten noch einmal das Letzte aus uns heraus und fuhren schließlich nach einer Zeit von 53:49 min über die Ziellinie.

 

Nach dem Rennen hieß es schnell trocken legen und dann stärkten wir uns mit heißer Suppe, Steak und Bratwurst. Die Siegerehrung ließ einige Zeit auf sich warten. So hatten wir schon genügend Zeit für eine erste Auswertung. In kleinen Grüppchen saßen wir beisammen und ließen das Rennen Revue passieren oder hingen einfach unseren Gedanken nach. Wir waren zufrieden, denn wir haben eine tolle Teamleistung absolviert und sind nach unserem Vorhaben "nicht Letzter" geworden! Ein großer Dank geht an dieser Stelle auch an unsere Gastpaddler Caro II, Alette, Jörg II und Micha aus Beeskow sowie Robert und Björn aus Riesa, die uns tatkräftig unterstützt haben.

Als die Siegerehrung anfing, wurden wir sogar erstmals für die höchste Frauenquote prämiert :-). Das Rennen selbst schlossen wir als 15. von 17 Teams ab.

Während ein paar Haie in lockerer Runde bei Wein und Bier und einem Schwatz in der Sonne vor unseren Bungalows saßen, erholte sich der Rest in der Sauna und wärmte die müden Muskeln ordentlich durch. Abends stärkten wir uns von den Anstrengungen des Tages in einer nahegelegenen Pizzeria und ließen den Tag schließlich am Lagerfeuer ausklingen.


Das Rennen um den Bergbau-Seen-Cup des MIBRAG-Sport e.V. am vergangenen Samstag hätte nicht besser laufen können. So wurde unser Saisonhöhepunkt zum vollen Erfolg, denn wir haben es geschafft, in allen drei Disziplinen sportlich zu überzeugen. 3 x am Start; 3 x gewonnen. Am besten lief es beim 1.200 m -Rennen. Hier haben wir die hervorragende Zeit des Vorjahres erneut um 5 sec unterboten. Davon konnte uns auch das widrige Wetter mit Dauerregen und Temperaturen um die 15°C nicht abhalten. Das bedeutet nach 3 Siegen in Folge, dass der Wanderpokal seine Wanderung beendet hat und nun in unsere Hände übergeht. Der Jubel bei der Siegerehrung war grenzenlos. Jedoch müssen wir ehrlich zugeben, dass bei unserem disziplinierten Verhalten und unserem vergleichsweise sehr guten Trainingszustand der Sieg nicht wirklich in Gefahr war.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Unsere gemeinsame Schlauchboot-Tour auf der Neiße war ein tolles Erlebnis. Gut 3 Stunden ließen wir uns inmitten nahezu unberührter Natur stromabwärts treiben. Wieder an Land bereiteten wir gemeinsam die Schlafplätze in den Zelten und das Abendessen vor. Das Wildschwein wurde jedoch von anderer Hand erlegt und zubereitet. Bis das Wildschwein zum Verzehr bereit war, wurden Federball und Tischtennis gespielt oder wir unterhielten uns einfach mit einem kühlen Getränk in der Hand. Es war einmal mehr ein wunderbarer Teamnachmittag mit perfekter Vorbereitung und perfektem Wetter. Das alles werden wir noch lange in Erinnerung behalten. Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle Mirko und seinen Eltern, die keine Mühe scheuten, um uns dieses Erlebnis zu bereiten und am Ende auch noch Wege zu einer Badestelle bahnten!

 



Fazit des Tages zur Regatta auf dem Schwielochsee: Titel und fordere Plätze verschwinden im schwarzen Loch des Bermuda-Dreiecks ;-) Nach dem Gesetz der Serie endet die Regatta für uns nicht auf dem Treppchen, sondern mit einem 7. Platz im Sport-Cup. 

Woran es lag, bleibt zu analysieren. Die Fotos zeigen deutlich, dass wir am neuen Startprozedere noch viel arbeiten müssen.


Wir waren am 09. und 10.07. bei der "Lausitzer Seenland 100" Sportveranstaltung in Großräschen als Helfer für die Teilnehmerversorgung auf der Strecke und letztendlich auch im Ziel und Medaillenausgabe an die Teilnehmer aktiv. Vielen Dank für euren Einsatz, vor allem bei sommerlich heißen Temperaturen am Sonntag! Dies ist eine weitere Aktion, die uns Gelder in unsere Teamkasse spült.


Flyer

Die Cottbuser Regatta endet für uns mit einem 2. Platz im 10er-Boot und einem 4. Platz im 20er-Boot. Eine beachtliche und sehr zufrieden stellende Leistung! In beiden Finalläufen verließ uns leider das Losglück, sodass wir die Bahn 1 zogen. Wäre das nicht der Fall gewesen, könnte man über die Platzierungen spekulieren.... In jedem Fall haben wir heute einmal wieder eine sportlich einwandfreie Leistung abgeliefert und als geschlossene Einheit die Läufe absolviert.

Eine geschlossene Einheit gab es auch beim "Trommler und TC in der Spree baden gehen lassen" :-)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das ist das Video unseres Finallaufes im 10er-Boot.

Fotos zur Regatta sind auf LR-online verfügbar.

http://www.lr-online.de/bilder/detail/cme312132,3731601

Unser Abschlusstraining in zwei 10er-Booten wurde von Michael Helbig begleitet und dies ist das Ergebnis: http://www.lr-online.de/bilder/detail/cme312079,3728933


26.06.16

Unsere erste Teilnahme am Berliner City-Cup war ein voller Erfolg und ein tolles Erlebnis. Wir wussten, was und vor allem wer uns erwartet und waren uns einig, dass wir an diesem Tag viel Lehrgeld zahlen werden. In Sachen Technik stimmt das auch, denn wir haben alle die Chance genutzt, die Großen der Liga in ihren Rennen zu beobachten und zu lernen. Im Mithalten jedoch zahlten wir kein Lehrgeld, sondern wurden für unseren Mut belohnt. Konzentriert und fokussiert absolvierten wir zunächst die 100 m Ausscheidungsläufe. Groß waren die Freude und die Überraschung, in den 2. VL der 100 m Ausscheidungsrennen gekommen zu sein. Wir gehörten nicht zu den letzten beiden, die nicht wieder an den Start gehen durften - das war Überraschung Nr. 1 an dem Tag. Überraschung Nr. 2 und Grund für große Freude waren die darauf folgenden Rennen über 200 m. Auch dort absolvierten wir unsere Rennen mit Bravur und hielten auf Platz 24 von 64 Teams Einzug in den Sport-Cup! Im C-Finale erkämpften wir mit einer hervorragenden Zeit von 51,86 sec abschließend den 23. Platz - unglaublich! Danke an alle für diese megamäßig starke Teamleistung unter sommerlich heißer Sonne.


Die 10. Wasserfestspiele am Spremberger Stausee sind Geschichte und haben ihre Sieger gekürt. Auch wenn unsere Urkunden kein Platz 1 ziert, dürfen wir stolz auf unsere Leistung sein. Im A-Finale Mixed Sport unter den sechs besten Teams des Tages mitzufahren, ist eine beachtliche Teamleistung. Vom 1. Vorlauf mit 50:44 sec haben wir uns zum 2. Vorlauf auf 49:33 sec verbessert. Die Final-Zeiten waren bis zur Siegerehrung unter Verschluss; sind nun aber online: nach 50:08 sec überquerten wir die Ziellinie.

Hier gehts zum Video der Veranstaltung. Und das sind die Ergebnisse. Fotos folgen demnächst.


(1. Vorlauf vs. RUM Paddler, Silberdrachen und Vestas Wind)


Das Cottbuser Nachtrennen vom 27.05.16 hat zwei 6. Plätze zu verbuchen. Gemeinsam mit den befreundeten Wasserbüffeln der LWG teilen wir uns zeit- und punktgleich den 6. Platz von 9 Teams. Wir können mit unserer Leistung durchaus zufrieden sein und sind es auch! Wir haben die Starts gut absolviert, konstante Zeiten herausgefahren und einen Lauf für uns entschieden, dabei mit 10 Mädels am Paddel - was will man mehr? Wir sehen uns zum nächsten Training am Mittwoch, den 01.06. um 18:00 Uhr.

                                                                                                      ein neuer Bewohner für unsere Vitrine


"Ein Team, ein Ziel" - unter diesem Motto starteten heute bei der Xletix-Challenge in Zossen 10 Haie in ein sportliches Abenteuer und betraten Neuland. Mit der Teilnahme am Neiße-Adventure-Race vor 4 Wochen konnten Mirko, Heiko, Bernd und Tobi bereits einige Erfahrungen sammeln. Doch der heutige Tag bei sommerlichen Temperaturen um die 30°C, eine 13 km lange Cross-Laufstrecke und 25 Hindernisse galt es auch für sie von vorn zu bewältigen. Mit einer Klasse Teamleistung, bei der immer eine helfende Hand auch für andere Sportler zur Stelle war, haben wir den Parcours in gut 4 Stunden gemeinsam bewältigt. Es war ein super Gefühl, gemeinsam über die Ziellinie zu laufen!

 

 

 

 

 

 

 

 

Erwärmung und Start

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Motto "Ein Team, ein Ziel" wurde an der 4,5 m hohen Half-Pipe unter Beweis gestellt...

 

ebenso beim Traktorreifen durch den losen Sand ziehen....

 


Wir haben es tatsächlich noch einmal geschafft und sind am 15.05.2016 mit Steuermann Manne, Bärbel und Sohn Jan, Enrico, Susi, Mirko, Ilona, Ulf, Manuela und Schwägerin Kerstin, Peter, Heiko, Bernd, Gabi, Jana, Jörg, Matze und Nicole in und um Venedig eine Strecke von gut 43 km gepaddelt. Dank der Erfahrungen aus dem Vorjahr verlief die Vorbereitung und Organisation reibungslos. Wir hatten im Vorfeld wieder vielseitige Unterstützung (2 gesponserte Kleinbusse, Boot und Trailer wieder aus Pumpe bzw. Lippendorf) und ließen es uns nicht nehmen, auf Altbewährtes zurückzugreifen und übernachteten wieder bei Christine in Hallein. Leider empfing nicht nur sie uns wieder aufs Herzlichste, sondern auch das Wetter war gleich und es regnete in Strömen. Unsere liebe Pensionswirtin Christine hat im Nachhinein die große Bitte, dass wir auf der Plattform TripAdvisor eine Bewertung ihrer Pension hinterlassen. Bitte erfüllt ihr diesen Wunsch:

https://www.tripadvisor.de/Hotel_Review-g641734-d1191712-Reviews-Pension_Sommerauer-Hallein_Austrian_Alps.html

Angekommen in Punta Sabbionie empfingen uns Cristiano und sein Bruder. Auch hier wurden wir sofort wiedererkannt und begrüßt wie alte Bekannte. Dann wurden Bungalows bezogen und eingeräumt. Die Unterkunft für Manne war jedoch nicht akzeptabel und so organisierten Nicole und Ulf einen 4. Bungalow und auch für Manne, Bärbel, Jan und Ilona konnten entspannte Tage in Venedig beginnen.

Das Abholen der Startunterlagen stand am Samstag im Fokus. Durch die Bestellung der Erinnerungs-Kits haben wir uns aber selbst ausgetrickst, denn wir mussten deshalb unsere Startunterlagen auf dem Hafengelände Venedigs abholen. Das bedeutete für Peter, Mirko, Ulf und Manu einen gut 5 km langen Fußmarsch quer durch die Stadt. Dafür haben wir aber erfahren, dass am Tag vor der Vogalonga dort immer ein Drachenbootrennen stattfindet. Eine Option für's nächste Jahr? Der Tag endete entspannt bei Grill und Vorbereitungen für das große Ereignis - für den Großteil unserer Gruppe eine Premiere. Es wurden wieder fleißig Proviant-Pakete gepackt, dieses Mal sogar nach persönlichen Wünschen namentlich zusammen gestellt ;-).

Am nächsten Morgen klingelten in den Bungalows kurz nach 5:00 Uhr die Wecker. Im Gegensatz zum letzten Jahr wurde jedoch noch in Ruhe gefrühstückt und erst gegen 06:30 Uhr bewegte sich die erste Fuhre gen Ablegestelle. Das Wetter war herrlich: leichte Bewölkung mit Aussicht auf Sonne und kein Wind. Die 9 km Anfahrtsweg paddelten sich weg. Diesmal ohne dass unser Weg von einem Ozeanriesen gekreuzt wurde. Kurz vor dem Markusplatz gingen wir noch einmal an Land und bereiteten uns abschließend auf den Tag vor. Nach dem Kanonenschlag setzten sich um 09:00 Uhr eine Vielzahl von Booten in Bewegung. Schon nach kurzer Zeit war uns klar: das sind wesentlich mehr Boote als im Vorjahr. Die abschließenden Teilnehmerzahlen bestätigten den Eindruck: in diesem Jahr gab es einen neuen Teilnehmerrekord - über 7.000 Paddler, Ruderer und andere Wassersportler waren unterwegs. Manne hatte mehrere Male Mühe, uns vom Kollisionskurs abzuhalten, was aber ggf. auch mangelnder Aufmerksamkeit unseres zutiefst beeindruckten Steuermanns geschuldet sein kann :-)

Gut unterwegs waren auch wir. In 5:24 h absolvierten wir die Strecke und waren damit wesentlich schneller im Ziel als im letzten Jahr. Deshalb wollten wir eigentlich auch ohne Pause zurück nach Punta Sabbionie paddeln, um den Tag gemütlich auf dem Campingplatz ausklingen zu lassen. Doch mussten wir Manne unbedingt eine Pause gönnen. Der Rückweg hatte es in sich. Starker Wind und bereits wieder eingesetzter Motorbootverkehr erzeugten 60 cm hohe Wellen, die mehrfach unser Boot unter Wasser setzten und ein Ausschöpfen erforderten. Manne hatte große Mühe, sich auf den Beinen zu halten. Der Rückweg war eine einzige Tortur. Das Ziel wollte einfach nicht näher kommen - wir brauchten über eine Stunde und kämpften tapfer gegen Wind und Wellen. Immer wieder mussten wir schöpfen. Bloß gut, dass wir uns von Christine aus Hallein leere Joghurteimer mitgenommen hatten. Zurück an Land waren wir einfach nur froh, es überstanden zu haben. Nachdem das Boot gesäubert und verladen war, gönnten die Jungs den Mädels die erste Fahrt mit dem Bus zurück zum Campingplatz. Nachdem wir dann alle Sachen geordnet und zum trocknen aufgehangen hatten und frisch geduscht waren, gingen wir in einer Pizzeria essen. Anschließend wurde es schnell ruhig in den Bungalows.

Der nächste Tag bedeutete für alle Freizeit. Wir fuhren nach einem gemütlichen Frühstück mit der Fähre nach Venedig bzw. Murano und Burano und genossen Wetter, Land und Leute.

Leider verging die schöne Zeit wieder viel zu schnell und es mussten schon wieder Koffer gepackt werden. Der Rückweg verlief genau wie der Hinweg unfallfrei. Nach gut 15 h Autofahrt waren wir dann wieder in der Heimat angekommen. Unglaublicher Weise stand recht bald fest - auch in 2017 wird Hai Voltage an der Vogalonga teilnehmen und hat wahrscheinlich Begleitung von weiteren 2 Cottbuser Teams.


Ein Haie-4er-Team um Mirko, Tobi, Bernd und Heiko nahm am 08.05.16 am Neiße-Adventure-Race (www.neisse-adventure-race.de) in Rothenburg teil. Dabei galt es, eine ca. 10 km Cross-Laufstrecke, einen 1 km Hindernisparcours auf der Kulturinsel Einsiedel, 4 km Bootsrennen im Schlauchboot auf der Neiße und zum Schluss eine ca. 60 m lange Team-Ski-Strecke zu bewältigen.

Herzlichen Glückwunsch zu Platz 11, den ihr in 2:21 h hart erkämpft habt.

 

                                            Tolle Leistung Jungs! Hut ab!

Während die Sportler auf der Strecke waren, bekamen auch die Zuschauer eine Menge geboten. So fand z.B. die erste Bubble-Soccer-WM statt.

Für die lieben Kleinen gab es jede Menge Zeitvertreib beim Kiddies-Trail und auch in der Kulturinsel Einsiedel.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


20.04.16

Nach dem heutigen Training stand Materialpflege auf dem Plan. "Frida" wurde einer Frischzellenkur unterzogen, indem sie die "Nägel" geschliffen und lackiert bekam. Danke an alle Haie für den Arbeitseinsatz nach Feierabend. Einmal mehr haben wir bewiesen, was für ein klasse Team wir sind!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


17.04.16

Wir können uns beim Spreewaldmarathon und beim Seenland100 einen Zuschuss zur Teamkasse verdienen, indem wir wie bereits in den letzten Jahren den Organisatoren bei der Snack- und Getränkeversorgung der Teilnehmer zur Hand gehen. 

Der erste Einsatz dieser Art beim 14. Spreewaldmarathon in Burg ist geschafft; die Helfer übrigens auch. Am gestrigen Samstag wurden Radfahrer, die eine 70, 150 oder 200 km-Strecke fuhren sowie Marathon-Skater, 5 km-Läufer und -Walker ab etwa 10:00 Uhr bis 21:30 Uhr versorgt. Am heutigen Sonntag folgten ihnen dann zahlreiche Läuferinnen und Läufer, die sich 10 km, einen Halb- oder Marathon unter die Füße nahmen.

An beiden Tagen wurden dafür ab 07:30 Uhr Schnittchen geschmiert, Obst geschnitten, tonnenweise Gewürzgurken, Kekse, Gummitierchen, Nüsse und Brezeln in Schälchen verteilt, Getränke zubereitet und ausgegeben.

Der Deal mit dem Wettergott hat funktioniert: nachdem am Samstag die Radler, Skater und die Aktiven hinter den Kulissen noch ordentlich mit dem Regen zu kämpfen hatten, ließ er am Sonntag pünktlich zum Start der Läufe nach. Das gefiel nicht nur den Sportlern, sondern auch uns Helfern, die unermüdlich im Einsatz waren, um den Aktiven nach der sportlichen Anstrengung wieder zu Kräften zu verhelfen. Dies brachte uns nicht nur das Lob der Rennleitung ein und sichert uns einen Job auf Lebenszeit (O-Ton Hr. Weidner), nein auch viele Läuferinnen und Läufer waren voll des Lobes, bedankten sich herzlich und freuten sich über den guten und vor allem gut organisierten Service.

Fazit des Wochenendes: "glücklich aber müde". Es waren 2 Tage voller Arbeit von früh (07:30 Uhr vor Ort) bis spät (Samstagabend waren die letzten um 22:30 Uhr zu Hause), die uns allen Trainingsgeld in die Kasse spülen. Das Teilnehmerfeld war an beiden Tagen zu jeder Zeit in allen Disziplinen sehr gut gefüllt, sodass wir in Spitzenzeiten oft am Limit waren. Der Job ist uns auch im nächsten Jahr wieder sicher und damit den anwesenden Helfern nicht doch irgendwann die Puste ausgeht, sollten deshalb wesentlich mehr Leute vor Ort sein. Als Termin darf somit gerne bereits der 22.-23.04.2017 eingeplant werden!

 

Für die Damen gab es am Abend ein besonderes Hai-light - stilvoller Sektempfang bei Zielankunft nach dem 5 km-Nachtlauf :-)

 


Der Berliner Inselcup am 09.04.16 war sehr lehrreich.

Zum ersten Mal hatten wir es mit sportlicher Unfairness auf höchstem Niveau zu tun. Das wichtige Fazit des Tages lautet aber: wir haben als TEAM eine super Leistung abgeliefert, niemand wurde verletzt und das Boot blieb heil. In 44:08 min haben wir die 8 km-Strecke bewältigt. Bis zum Zusammenstoß lagen wir laut Video lagen wir sogar in Führung.

Das Training der letzten Wochen hat sich zu 100% ausgezahlt, wenn sich dies auch nicht in der Platzierung auf der Urkunde widerspiegelt. Das Negativ-Erlebnis müssen wir schnell aus den Köpfen bekommen und uns auf das Wesentliche konzentrieren. Der Ärger und die Wut im Bauch sitzen im Moment noch tief. Ob wir im Oktober am Weißen See an den Start gehen (gleicher Organisator) stimmen wir noch ab.


Unser Saisonauftakt 2016 fand bei frühlingshaften 12°C und strahlendem Sonnenschein statt. Neben dem letzten intensiven Training für unser 1. Langstreckenrennen, stand Techniktraining ganz oben auf dem Plan. Die Gemeinsamkeit kam trotzdem nicht zu kurz - bei einem Mittagessen stärkten wir uns und sind uns einig: die Saison 2016 kann beginnen, uns viele sportliche Herausforderungen bringen, die wir gerne gemeinsam, im TEAM in Angriff nehmen.

Im Nachgang zur Saison 2015 gibt es unsere Urkunde zur Platzierung und eine kleine Statistik.

 


28.02.16 

Heute fand das letzte Sonntagstraining statt. Ein großes Dankeschön an alle, die sich regelmäßig am Sonntag Vormittag auch bei frostigen Temperaturen zum gemeinsamen Training eingefunden haben. Dieses Training stellt eine solide Grundlage für die kommende Saison dar. Dass wir aber noch viel Arbeit in Bezug auf wettbewerbsfähige Zeiten auf der Langstrecke haben, zeigte das heutige Training. Ausruhen ist also bei weitem nicht angesagt! 


31.01.16

Was für ein Tag: unsere heutige Trainingseinheit stand wieder unter dem Thema "Training für die Langstrecke". Wir steigern uns Stück für Stück und fuhren heute gut 5 km "mit Kraft am Blatt". Dabei haben wir gesehen, dass es noch viel Arbeit gibt, denn im Schnitt haben wir 6 min pro Kilometer benötigt. Beim nächsten Training am 14.02., 10:00 Uhr sollte das Boot also wieder voll sein!

Gespannt warteten wir während des Tages auf die Aktualisierung der Ligatabelle... Am Abend war es soweit - es ist vollbracht: wir feiern den Aufstieg in die 3. Liga

http://www.drachenboot-liga.de/DBL/Tabellen_der_DBL.html


17.01.16

Das Wintertraining ist in vollem Gange. Leider mit geringen Teilnehmerzahlen. Das muss sich in den nächsten Wochen im Hinblick auf unsere 8 km Anfang April dringend ändern! Die fahren sich nicht von allein.... Das nächste Training findet am 31.01.16, 10:00 Uhr statt. Heute haben sich 9 Haie nicht von leichtem Schneetreiben und frostigen Temperaturen abhalten lassen und sind die 8 km in gleichmäßigem Takt herunter gefahren. Danke für euren Einsatz!

 


03.01.16

Wir sind sportlich ins neue Jahr gestartet und haben uns nicht von den eisigen Temperaturen abschrecken lassen. Bei gut -10°C absolvierten wir eine 8 km-Trainingseinheit mit anschließender Stärkung.


01.11.15

Der Einstieg in das "Wintertraining" ist vollzogen. Bei strahlendem Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen absolvierten wir ein erstes Training zur vorübergehend neuen Uhrzeit: 14-tägig Sonntagmorgen 10:00 Uhr.


11.10.15

Geschafft! Ein tolles Team feiert seinen Saisonabschluss. In einem gemeinsamen Nachmittag unter herbstlicher Sonne ließen wir gemeinsam mit Sponsoren und Familienmitgliedern die Saison 2015 Revue passieren.

8 Wettkämpfe unterschiedlicher sportlicher Maßstäbe standen auf dem Rennplan. Dafür waren wir insgesamt gut 30 min auf dem Wasser. Einig sind wir uns alle - in dieser Saison haben wir uns sportlich gut entwickelt, sind als Team (zusammen)gewachsen und haben auch für 2016 ehrgeizige Pläne. Daher werden wir uns nicht auf den Lorbeeren ausruhen, sondern die Winterpause nutzen, um im Rhythmus zu bleiben. Mit dem Wintertraining starten wir am Sonntag, den 18.10.15 um 10:00 Uhr.


03.10.15

Das Rennen auf dem Weißen See in Berlin haben wir mit einem 9. Platz von 17 Teams beendet. Damit liegen wir im guten Mittelfeld eines leistungsstarken Teilnehmerfeldes, welches gespikt war mit diversen Teams der 1. und 2. Liga. Wir mussten uns in 2 Vorläufen und den anschließenden Finals mit Teams wie den Zoo Center Dragons, NCC Baudrachen, den pulsedrivern und den Rumpaddlern messen. Spaß hatten wir trotzdem und können stolz auf unsere konstante Leistung sein, mit der wir bei herrlichem Wetter die Sommer-Rennsaison beendet haben. Danke für euren Einsatz! Die Ergebnisse sind unter "Fette Beute" nachzulesen.


12.09.15

Mit dem erneuten Sieg beim Bergbau-Seen-Cup des MIBRAG Sport e.V. haben wir uns einmal mehr für die wöchentlichen Trainingsmühen belohnt. Bei herrlichem Wetter mit strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel wurden die Teams mit einer stimmungsvollen Teampräsentation empfangen. Die Organisatoren wurden dabei nicht müde, uns als Titelverteidiger entsprechend in Szene zu setzen. Davon ließen wir uns jedoch nicht einfangen und gingen mit kühlem Kopf an die Mission Titelverteidigung heran. Wie es dabei natürlich in jedem Einzelnen ausgesehen haben mag, bleibt ein Geheimnis. Wichtig war und ist - wir haben als Team funktioniert, haben uns auf das im Training Geübte konzentriert und sind jedes einzelne Rennen ohne zu überdrehen angegangen. So konnten wir alle 3 Disziplinen auf dem Wasser für uns entscheiden. Der Supergau war jedoch das 1.200 m-Rennen. Wie ein Schweizer Uhrwerk funktionierten die Arme rechts und links und schoben uns kraft- und vor allem taktvoll nach 6 min und 24 sec über die Ziellinie. 2 sec schneller als im Vorjahr, dabei mit weniger Paddlern an Bord. "Atemlos" empfing uns Helene Fischer aus den Boxen der Musikanlage - atemlos waren wir auch und völlig geflasht von unserer eigenen Leistung. Dennoch hieß es einmal mehr abwarten und bangen - wie werden die Zeiten der anderen Teams sein? Als Vorjahressieger mussten wir in jeder Disziplin vorlegen und anschließend auf die Resultate der anderen warten. Mit 6:38 min kamen uns die Coal Miners am nächsten.

Abschließend stiegen wir für die 100 m ins Boot. Die Gegner "Steinbeisser" fühlten sich sicher als sie sahen, dass bei uns eine Bank frei blieb und wir mit 18 Mann an den Start gingen. Ganz trocken und voller Überzeugung reagierte deren Steuermann darauf mit den Worten: "Die würden euch auch mit 16 Mann locker schlagen." Ein verschmitztes und ja auch stolzes Lächeln huschte über unsere Gesichter - so einen Eindruck haben wir also in den Augen der anderen hinterlassen. Im Handumdrehen waren die 100 m in
30 sec über die Bühne gebracht. Fast ein wenig Traurigkeit machte sich breit, weil das letzte Rennen gefahren war. Einige waren jedoch noch unter der Flagge der Lippendorfer und Pump'schen aktiv und stiegen hin und wieder in die Boote.

Dann das letzte Rennen des Tages... Aufgeregte Spannung, handgestoppte Smartphone-Zeiten, eifriges Rechnen und schließlich großer Jubel. Wir haben es tatsächlich geschafft und lagen uns glücklich in den Armen bzw. klatschten uns ab. Ein paar Zweifler wollten jedoch noch die 4. (Spaß-)Disziplin abwarten, um ganz auf Nr. sicher zu gehen.

Bei dieser "sportlichen Herausforderung" mussten wir uns jedoch den Pump'schen und einigen anderen Teams geschlagen geben. Der Punktevorsprung reichte jedoch für die endgültige Gewissheit und grenzenlosen Jubel.

Die "Mission Titelverteidigung" ist uns als "Hai voltage & friends" geglückt! Kämpferisch überzeugend und willensstark haben wir alle 3 Disziplinen auf dem Wasser (100 m, 250 m und 1.200 m) für uns entschieden. Mitunter wurde es zu den sportlichen Mitbewerbern um den Pokal recht eng. Top-Wetter und optimale Rennbedingungen sorgten für ihr Übriges. Als Vorjahressieger mussten wir in jeder Disziplin vorlegen und hoffend darauf warten, dass keiner unsere Zeiten knackt.

Gelobt wurden wir für unsere Disziplin im Boot und den Fokus auf den Wettkampf - wir waren übrigens die Einzigen, die sich erwärmt haben. Und waren wir an Land, kam dennoch der Spaß nicht zu kurz. Dort ging es mit Federball, Volleyball, Fußball, Frisbee, basteln, schwimmen und Wasserbombenschlacht zu Gange.

  

 

 


01.08.15

Unser Teamnachmittag anlässlich des 5. Geburtstages von Hai voltage fand am 01.08. in Burg statt. In unserem üblichen organisierten Chaos ging es um 14:30 Uhr mit einer halben Stunde Verspätung endlich los. 3 Gruppen wurden vorher mit Hilfe der Jung-Haie Luca D., Felix und Phillip ausgelost. Material zum Floßbau stand bereit und bestand aus 6 Traktorreifen, einigen langen und etwas kürzeren Brettern sowie Seilen. Zuvor galt es jedoch, aus einem "säuregefüllten Teich" die Navigationshinweise für die anschließende Fahrt zu fischen. Wie ein Schweizer Uhrwerk funktionierte das Team und hatte kurzerhand eine Strategie parat, wie wir das Hindernis überwinden konnten.

Die Flöße wurden rasent schnell gebaut, jedes auf seine Weise - welches wirklich schwimmen wird, blieb abzuwarten.

Nachdem wir unsere eigene Teamflagge kreiert hatten, in dem wir den Hai in einen Mittelkreis gesetzt und drumherum unsere Handabdrücke hinterlassen haben,

 

ließen wir die Flöße zu Wasser. Floß 1 mit dem Team um Jens, Ulf, Mirko, Annett, Matze, Caro und Tobi tauften ihr Floß auf den Namen "Wilma Floßfahren". Team 2 - bestehend aus Michaela, Ines, Ilona, Sina, Manu, Dirk H. und Marko - fuhr mit der "Wilden Berta" stromabwärts. Team 3 um Nicole, Susi, Fanny, Dirk E., Phillip und Sven wagte sich mit der "Flotten Lotte" auf die Fließe. Unbeschadet und mit einem riesen Spaß fuhren wir über 3 km auf den Fließen des Spreewaldes unserem Ziel, der Schwarzen Schleuse, entgegen. Unterwegs wurden wir immer wieder von unseren Gastgebern Sabine und Andreas erwartet und neidisch von den Spreewaldpaddel-Touristen aufgrund unserer herrlichen Flöße beäugt.... Andreas und Sabine indess wollten sicher gehen, dass es uns auch gut geht und wir in die richtige Richtung paddelten. Am Ziel angelangt, stärkten wir uns mit einem Kaffeebüffet. Dank Sina und Mirko gab es wunderbaren Geburtstagskuchen, den wir uns an Ort und Stelle mit einer Tasse Kaffee schmecken ließen. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle für die Mühe!  


Doch damit war der Nachmittag noch nicht beendet. Einen wunderbaren Teamtag ließen wir mit einem Grillbüfett beim Bootshaus Rehnus ausklingen. Neben Steaks, Bratwurst und Hühnchen wurden wir mit ortsüblichen Leckereien wie Leinöl und Quark, Gurken, Brot und Salaten verwöhnt. Genau das Richtige nach diesem Nachmittag. Einen großen Dank senden wir an dieser Stelle an den Sponsor des Büfetts!

Überschüssige Energien wurden bei einem Fußballspiel abgebaut - wer als Sieger vom Platz ging, bleibt das Geheimnis des Tages....


26.07.15

Vom Winde verweht war das Finale des gestrigen Renntages in Jessern. Nach 3 Vorläufen musste das Rennen aufgrund zu starken Windes abgebrochen werden. Die beiden besten Vorlaufzeiten entschieden über die Platzierungen. So erreichten wir Platz 7 von 11 Teams in einem sehr starken Teilnehmerfeld.

05.07.15

Im wahrsten Sinne des Wortes "heiß her ging es" bei der gestrigen 14. Drachenbootregatta in Cottbus. Bei Temperaturen um die 40° C waren wir für jede Abkühlung dankbar, denn die vorderen Plätze waren trotz der Hitze heiß umkämpft. Die bissigen Haie kämpften sich in 2 Disziplinen durch den Tag und erzielten im ersten Vorlauf der 20er-Boote sogar Tagesbestzeit. Erstmals starteten wir im 10er-Boot und erzielten einen 2. Platz von 6 Teams. Den Pokal für Platz 3 von 17 Teams durften wir im Rennen der 20er-Boote mit nach Hause nehmen. Danke für euren Einsatz unter diesen Umständen!

    


30.06.15

Die Ergebnisse, Fotos und Videos der 9. Wasserfestspiele Neuhausen sind online. http://www.wasserfestspiele-neuhausen.de/wasserfestspiele-drachenbootrennen-neuhausen-galerie.html


20.06.15

Die 5 Haie Ines, Maik, Tobi, Matze und Marko unterstützen heute die Freak Show bzw. die ElbMeadowMasters beim City-Cup und den Berliner Meisterschaften in Berlin-Grünau. Herzlichen Glückwunsch zu den Erfolgen und Hut ab vor dieser sportlichen Leistung am heutigen Tag. Der Rennplan ist dicht getaktet und ein Rennen jagd das nächste. Die Regenerationsphasen sind extrem kurz. Tolle Leistung!

Und für alle, die die Rennergebnisse zeitnah sehen möchten.
Zu finden unter http://results2015.berlin-citycup.de


17.06.15

Heute gab es eine kleine Vogalonga-Nachlese, die uns noch einmal in Erinnerungen schwelgen ließ.


14.06.15

Ein sportliches Wochenende liegt hinter uns. Die 9. Wasserfestspiele schließen wir mit einem 7. Platz im Nachtrennen und einem phantastischen 3. Platz im Tagrennen ab. Danke für euren unermüdlichen Einsatz egal zu welcher Zeit und bei welchem Wetter. Wir können stolz auf uns sein! Wir Haie haben wieder ordentlich zugebissen.


29./30.05.15

Beim 7. Cottbuser Nachtrennen landeten wir wie im Vorjahr auf dem Treppchen - jetzt jedoch eine Stufe tiefer auf Platz 3. Über den Pokal freuten wir uns umso mehr, da er unsere Farben trägt.

 


02.06.15

Im Vattenfall-Intranet wird über die Vogalonga 2015 berichtet. Einen kompletten Reisebericht findet ihr unten.


27.05.15

Die 41. Vogalonga ist Geschichte und wir haben sie mitgeschrieben. Den Stift bzw. das Paddel hatten dabei Sven, Michaela, Peter, Mirko, Andrea, Dirk H., Dirk E., Ulf, Manuela, Matze, Maik, Annett, Ilona, Ines, Marko K., Tobias F. und Jens Pohle in der Hand.

Die Vogalonga (das "lange Ruder") ist eine Ruderveranstaltung ohne Wettkampfcharakter und Sieger, die alljährlich in der Lagunenstadt stattfindet. Es können alle Bootsklassen teilnehmen, die mit Muskelkraft bewegt werden, also zum Beispiel Ruderboote, Kanus - und selbstverständlich auch Gondeln. Die Ruderstrecke, die am Markusplatz beginnt und auch wieder endet, beträgt 30 Kilometer. Sie führt vorbei an den Inseln Vignole und Sant´Erasmo bis hinaus nach Burano, dann zurück über Murano und durch den Canal Grande. Nach einer Regatta in Venedig am 11. November 1974, an der sowohl Profi- als auch Amateurruderer aus Venedig teilgenommen hatten, kam die Idee auf, eine Regatta einzuführen, die allen Liebhabern der "voga veneta", des "venezianischen Ruderns" gewidmet sein sollte. Die "voga veneta" ist eine spezielle Rudertechnik, die in und um Venedig herum entwickelt wurde und die es einem einzelnen Ruderer ermöglicht, mittels einem oder maximal zwei Rudern ein Boot fortzubewegen. Die Veranstaltung ist eine friedliche, farbenfrohe Kundgebung für den motorlosen Verkehr und gegen die Verschmutzung der Lagune.

Nachdem wir uns gründlich auf die Tour vorbereitet hatten, starteten wir am 21.05.15 in Richtung Venedig. Tagesziel war zunächst Hallein in Österreich. Dort hatten wir eine Zwischenübernachtung in der Pension Sommerauer gebucht. Das entspannte die lange Anreise immens. Das Wetter spielte leider gar nicht mit und wir mussten im Regen das reservierte Restaurant "Hager" finden. Bei einem ersten gemeinsamen Abendessen stärkten wir uns für den kommenden Tag und lernten anhand der Speise- und Getränkekarte österreichische Vokabeln.

 

Teamwork war bereits bei der Ausfahrt von der Pension auf die Straße nötig. Die Ausfahrt war dann doch etwas eng für unseren Transporter mit Anhänger. Alles funktionierte reibungslos: die Straße wurde kurzerhand abgesperrt, der Anhänger abgekoppelt, in die Richtung gedreht, in die es gehen sollte und weiter ging die Fahrt! 

                                     

Auf dem Campingplatz in Cà Savio wurden wir herzlich empfangen und bezogen 2 nagelneue Bungalows und eine Wohnung. Nachdem wir uns häuslich eingerichtet hatten, wurde der Grill angeheizt. Mit einem Anstoßen auf die unfallfreie Anreise und auf das Kommende sowie einem Spaziergang zum Strand beendeten wir diesen Tag unseres Abenteuers.

Unser erster Tag in Italien startet mit grauen Wolken und Regen. Die Wetter-Apps sollten also Recht behalten. Doch davon ließen wir uns die Laune nicht vermiesen, denn schließlich - Zitat Annett -: "schneite es ja nicht". Annett, Tobi und Marko konnte auch das Wetter nicht abschrecken, jeden Morgen ein Bad in der Adria zu nehmen.
Nach dem Frühstück mit ungewohnt großen italienischen Brötchen, machten wir uns auf den Weg nach Venedig. Es galt, das Org.-büro zu finden und die Anmeldeunterlagen abzuholen. Dank Maiks und Ines' Vorjahreserfahrungen fanden wir den Weg durch verschlungene Gassen bis zum Fischmarkt. Italienische Gelassenheit ließ uns eine geraume Zeit anstehen und in einer langen Schlange warten. Doch schließlich hatten wir was wir brauchten und liefen in kleinen Grüppchen für eine erste Sightseeing-Tour durch die Stadt. Dabei waren Regenschirme und -jacken ein nützliches Muss. Wir hatten trotz nasser Füße eine schöne Zeit und holten uns erste Eindrücke von der Stadt.

Zurück an Land galt es, einen geeigneten Liege- und Einsetzplatz für das Boot zu finden. In der Marina von Punta Sabbioni gab es diesen. Auch hier halfen uns die Erfahrungen von Maik und Ines weiter.... 

Abends fanden wir in einer nahe gelegenen Pizzeria Platz. Mit einem kleinen Absacker auf der Bungalow-Terrasse, dem kollektiven Brötchen schmieren und dem zusammenpacken der Paddelsachen beendeten wir den Tag vor dem großen Ereignis.

Der Vogalonga-Tag begann sehr früh. Die Wecker klingelten bereits um 05:00 Uhr oder noch zeitiger. Wer es schaffte, trotz Aufregung zu frühstücken tat das. Vielen war die Aufregung anzusehen, denn man bekam gerade ein Glas O-Saft in sich rein.... In 2 Etappen fuhr Peter uns zur Marina. Dort trafen wir auf die Kanuvereins-Teilnehmer um Manne und Bärbel. Um 06:30 Uhr etwa begann unser großes Abenteuer. Der Wettergott war uns hold und bescherte uns, dem Geburtstagskind Peter sowie dem Hochzeitspaar Sven und Michaela einen blauen Himmel und Sonne! Wir fühlten uns alle auf Wolke 7.

Aufgeregt schnatternd setzten sich beide Cottbuser Boote in Bewegung Richtung Startlinie. Das hieß jedoch nicht nur kurz um's Eck, sondern gute 9 km über die Lagune und quer zur Schifffahrtslinie der großen Ozeandampfer zu paddeln.

100 m vor uns kreuzte die "Costa Deliziosa", ein Kreuzfahrtschiff der italienischen Reederei Costa Crociere mit einer Länge von 294 m und einer Breite von 32 m. Was eine ordentliche Welle erzeugte, die wir natürlich zu nutzen wussten. Ein erstes beeindruckendes Erlebnis so flach über dem Meeresspiegel aus unserer Sicht. Nach einer guten Stunde erreichten wir die ersten Kanäle von Venedig und legten für einen Landgang an. Jetzt liefen die letzten Vorbereitungen (Toilette, einen Happen essen, Sonnencreme auftragen und sämtliche Sachen wasserfest verstauen).

 

Als um 09:00 Uhr der Kanonenschuss zu hören war, setzten sich unter dem Jubel vieler Tausender Paddler und Ruderer unzählige Boote in Bewegung - Gänsehaut pur. Egal in welche Richtung man schaute, man sah nur Boote. Zusammen mit Kanuten, Kajak-Fahrern, Ruderern und Gondolierie sowie einigen Standup-Paddlern ging es auf den 30 km langen Rundkurs. Wir kamen gut voran, die Stimmung war bombastisch. Die Strecke verlief zunächst an eher unspektakulären Gegenden vorbei, denn wir bewegten uns von Venedig weg in Richtung Le Vignole, Sant'Erasmo und Burano. An der Strecke standen hin und wieder Leute, die applaudierten und jubelten.

In Mazzorbo, der Nachbarinsel von Burano, gingen wir für eine Mittagspause an Land. Das Anlanden ist nicht so einfach ohne Steg und einem Ufer voller Steine. Doch auch diese Hürde nahmen wir. Dankbar, doch endlich wieder festen Boden unter den Füßen zu spüren, streckten wir die Glieder aus. Hauptaugenmerk lag jedoch auf einer Toilettenpause und einer Stärkung durch die mitgebrachten Brötchen, Bananen und Äpfel. Kurz bevor wir wieder ins Boot steigen sollten, war die Tour für Ulf fast vorbei. Er zog sich einen 3 cm langen und ziemlich dicken Splitter in die Fußsohle. Dank Mirkos Erste-Hilfe-Koffer waren wir auf alles vorbereitet. Ines und Manu operierten an Ort und Stelle auf dem Steg das Ding wieder raus und Ulf konnte wieder an Bord. Die anschließende Strecke zwischen Burano und Murano führte über die längste Strecke offener Lagune. Die Muskeln wurden langsam fest und erste Ausfallerscheinungen zeigten sich. Die Sonne meinte es um die Mittagszeit ziemlich gut mit uns! Da kamen wir auf die geniale Idee, einfach mal in den Rennmodus zu wechseln. Hätte Maik es sich jemals träumen lassen, dass wir darum bitten? "3 schnelle, 20 zum schieben, dann Strecke" und schon waren die Muskeln wieder locker. Unter den verwunderten Augen der anderen Paddler und Ruderer strahlten wir um die Wette. Sicher fragten sie sich, wo wir nach gut 20 km noch die Kraft her nahmen. Das wusste keiner - sie war einfach da (auch ohne Red Bull).

Am Eingang zum Canal Grande herrschte Chaos, welches uns die Haare zu Berge stehen ließ. Einen äußerst kühlen Kopf musste dabei Maik am Steuer bewahren. Jeder wollte der Erste sein. Manche fuhren gnadenlos in die Menge. In diesem Moment sank die Stimmung, der Stressfaktor stieg. Irgendwann löste sich der Knoten und wir waren angekommen am schönsten Punkt der Tour. Rechts und links des Kanals waren jede Menge Menschen, die das Treiben verfolgten. Das paddeln fiel jetzt schwer; wir wollten die Gegend genießen. Ziemlich oft klatschten die Paddel aneinander und Maik musste immer wieder sagen "Schlag aufnehmen!" ;-)

An der Rialto-Brücke boten wir der wartenden Menge eine kleine Show. Da alle anderen Boote nur so dahin fuhren, wollten wir einen anderen Eindruck hinterlassen: wir fuhren unser Startprozedere unter dem begeisterten Jubel der Masse. Das gleiche wiederholten wir an der nächsten Brücke. Und schon waren wir am Markusplatz angekommen und die Vogalonga war für uns zu Ende. Recht unspektakulär bekamen wir eine Plastetüte mit Medaillen und Urkunden ins Boot gereicht, gefolgt von Wasserflaschen und Bananen. Der motorisierte Bootsverkehr hatte in der Lagune bereits wieder eingesetzt. Mühsam kamen wir wegen der recht hohen Wellen voran.

Wir paddelten noch einige Zeit und gingen noch ein letztes Mal an Land, bevor wir uns auf den gut 9 km langen Rückweg machten. Müde, mit schmerzenden Armen und Schultern aber überglücklich es geschafft zu haben, hing jeder seinen Gedanken nach, lag träge in der Sonne, lief ein paar Schritte - alles mit einem schwankenden Gefühl im Körper. Dass wir den Tag auf dem Wasser verbracht haben, war deutlich zu spüren.

Eher mechanisch als wirklich bewusst paddelten wir den Rückweg herunter und waren einfach nur heilfroh, als wir in der Marina von Punta Sabbioni das endgültige Ziel erreichten. Leider haben wir vor Müdigkeit und dem Dusche herbei sehnen weder ein Gruppenfoto noch unser sonst übliches Abklatsch-Ritual gemacht. Schade, aber auch irgendwie verständlich... 

Letzte Kräfte waren nun noch aufzubieten, um Paddel, Gepäck und Boote auf die Trailer zu laden. Unsere Jungs haben den Mädels eine wahre Freude bereitet, indem sie uns nach Hause schickten und sich alleine um die Sache kümmerten.

Frisch geduscht und ohne Salz auf der Haut gingen wir Abendbrot essen. Leider war die überfüllte Pizzeria des Vorabends keine gute Wahl - wir warteten ewig und verließen teilweise nach über einer Stunde wartens genervt das Lokal. Unweit fand sich eine weitere Pizzeria, die prompt Getränke und Essen an die Tische zu den hungrigen Paddlern brachte. Der Abend endete ziemlich zeitig, nicht jedoch ohne den üblichen Absacker auf der Bungalowterrasse.

Auch der nächste Tag verwöhnte uns mit strahlendem Sonnenschein. Das späte Frühstück war erst gegen 10:30 Uhr beendet. Das Gefühl von ausschlafen und kein Paddel in die Hand nehmen zu müssen, war unbeschreiblich :-). Nach dem Frühstück teilte sich die Gruppe. Ein paar setzten nach Burano über, einige fuhren noch einmal nach Venedig. Wie schön die Stadt doch ohne Regen sein kann. Mit einem Rundgang der besonderen Art erkundete Team "Venedig" die Stadt und entdeckte viele versteckte Ecken. U.a. konnte ein Maler bei seiner Arbeit beobachtet werden.

An dieser Stelle könnte die Gruppe "Murano/Burano" ihren Text beisteuern....

Abends saß die Gruppe ein letztes Mal bei Grill und Getränken zusammen und schon hieß es wieder Koffer packen.

Die Abfahrt war für 06:00 Uhr geplant. Fast pünktlich traten wir am 26.05.15 die 1.200 km lange Rückreise an. Nach einigen Pausen und staubedingten Stopps, kamen wir zwischen 20:30 und 21:30 Uhr wieder in der Heimat an. Ein besonderer Dank gilt hier den 4 Kraftfahrern, die alle unfallfrei nach Hause brachten.

Unsere Hymne in bzw. seit diesen Tagen:

Fortsetzung folgt - Vogalonga 2016 wir kommen :-)  

Hier sind wir auch zu sehen (3:52; 7:42 min im Hintergrund bei unserer Mittagspause):


09.05.15

Was für ein klasse Rennen in KW. Danke für den Einsatz. Wir haben einen tollen 18. Platz von 54 Teams in einer Zeit von 1:07,141 min erreicht. Glückwunsch an die Freak Show zum 5. Platz!

Weitere Fotos sind in der Galerie veröffentlicht.

 


02.05.15

Vielen Dank für eure großzügigen Spenden. Heute konnten wir in Beeskow einen Scheck in Höhe von 410,-€ an den Kinderhospizdienst "LöwenKinder" aus Frankfurt/Oder übergeben.


Die Saison 2015 ist mit einem 6. Platz im Funbereich beim Indoor-Cup in Fürstenwalde eröffnet worden. Als Neuling auf dem Gebiet hat das Team ziemlich viel Lehrgeld gezahlt, aber das gehört dazu. Ein riesen Dankeschön an das Org.-Team, welches für einen reibungslosen Ablauf und eine rundherum gelungene Veranstaltung sorgte. Der 4:1-Heimsieg unseres FCE brachte das Lächeln auf die Gesichter der geschlauchten Paddler zurück.

Video des gewonnenen Rennens gegen das Team "Germanen Weiber":


28.12.14

Das letzte Training für dieses Jahr ist absolviert. Wie in den vergangenen 4 Wochen bestritten wir gemeinsam mit den Sportfreunden der Freak Show ein Wintertraining. Dank und Lob an die unermüdlichen Paddler und den wetterfesten Manne! Vielen Dank an Freak Brian für viele wertvolle Tipps - wir freuen uns auf weitere Trainings und die gemeinsamen Wettkämpfe in 2015.


30.11.14

Haie halten keinen Winterschlaf: http://www.lr-online.de/bilder/detail/cme306093,3249361


22.11.14

Nach dem heutigen Schnuppertraining Power plate dürfte sich ein kleiner oder ggf. auch größerer Muskelkater in den verschiedenen Körperteilen breit machen. Seht es positiv - ist es doch das beste Zeichen dafür, etwas getan zu haben! Die anschließende gemeinsame Auszeit in der "Wunderbar" war dann die richtige Belohnung für die Mühen vorher.


19.10.14

Danke Team für den tollen Abend einschließlich Verlängerung (Picknick), die Glückwünsche und das Geschenk zum Geburtstag. Wir sind eine echt tolle Truppe ;-)


11.10.14

Unsere bisher erfolgreichste Saison ist zu Ende. Durch die Teilnahme an Wertungsrennen für den Ligabetrieb der deutschen Drachenbootliga stehen wir auf Platz 180 der Gesamtliga und auf Platz 30 der 4. Liga.

Mit dem heutigen Abpaddeln haben wir uns vom Training auf dem Wasser verabschiedet. Selbst bei diesem Termin waren so viele Paddler am Start, dass wir noch einmal 2 Boote besetzen konnten. Besten Dank an das Team, spiegelt doch der heutige Tag noch einmal den Einsatz dieser Saison wider. Ganz besonderer Dank an Manfred, der Woche für Woche und auch heute noch einmal an unserer Seite stand und uns mit Rat und Tat versorgte. Da war es am Ende selbstverständlich, dass wir die beiden Boote gemeinsam schrubbten und in das Winterlager brachten.

Wer vom ersten Durchlauf nicht genug hatte, stieg nach einem kräftigen Mittag mit einem Teil der Freak Show noch einmal ins Boot. Gute 30 min später hatten wir einen Eindruck von deren Training und Fahrweise. Ein anschließender Erfahrungsaustausch an Land brachte Erkenntnisse für unsere nächste Saison. Danke Jungs!

Untätig werden wir dennoch in nächster Zeit nicht sein. Die Winterpause nutzt jeder für sich oder trifft sich montags und/oder freitags um 18:30 Uhr, um gemeinsam mit dem Skiclub in der Halle Kraft und Ausdauer zu trainieren. Peter, Caro und Denise versorgen euch mit den nötigen Infos.

 


05.10.14

Als Vizehaie haben wir gestern das Strandbad am Weißen See mit einem weiteren Pokal in den Händen verlassen. Nach 2 Vorläufen stand das Team zunächst als Drittbester im B-Finale. Dieses als Sieger zu beenden, um als 3. Team ins A-Finale zu rutschen - das war die Maßgabe. Mit Biss und Wille gelang das und nach einer kleinen Verschnaufpause standen wir im A-Finale - gemeinsam mit den Drachenbootfreunden Strausberg und den pulsdrivern. 2 Teams mit DB-Liga-Erfahrung.... Platz 3 war uns sicher, wir wollten aber mehr! Alle Kräfte wurden mobilisiert. Ein Kopf-an-Kopf-Rennen und somit ein sportlich sehr ansehnliches Finalrennen über 200 m konnte sich zum Abschluss des Tages sehen lassen. Wir erreichten mit einem Wimpernschlag sensationell Platz 2 (Zeiten siehe "Fette Beute").


13.09.14

Ein weiterer Wanderpokal ging in unsere Hände. Nämlich der des 3. Bergbau-Seen-Cup des Mibrag Sport e.V.. Trotz widriger Witterungsbedingungen konnten wir 3 von 4 Disziplinen für uns entscheiden. Die 4. (Spaß)-Disziplin haben wir am Ende mit nur 3 Punkten abgeschlossen, weil wir mit fairen Mitteln und nach den Regeln an den Start gegangen sind....Zum Satz des Tages bestimmten wir das Zitat des Chef-Organisators bei der Siegerehrung: "Gegen Hai voltage ist heute kein Kraut gewachsen!"


Das Ergebnis der 3. und alles entscheidenden Disziplin wird verkündet:

Wir bestreiten die 4. Disziplin des Tages:


06.09.14

Einen Tag später stieg dann nur unser Trainer in ein Boot - und zwar in ein Kanu, um am mit einem Wanderpokal dotierten Sponsorenrennen des Peitzer Kanuvereins teilzunehmen. Er startete für den Sponsor Vattenfall und ging als Sieger vom Platz. Der Wanderpokal hat seine Wanderung damit nun beendet und verbleibt in der Trophäensammlung des örtlichen Kraftwerkes Jänschwalde.


05.09.14

Zum ersten Mal nahmen wir am Media-Cup in Berlin teil. Unter phantastischer Kulisse zwischen Oberbaumbrücke und dem Osthafengelände lieferten wir uns ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem Vorjahreszweiten. Dieser entschied am Ende dann aber doch das Rennen, welches ein Charity-Event und mit 1.000,-€ Siegprämie für ein selbst gewähltes Charity-Projekt dotiert war, für sich. Es war ein erfolgreicher Tag für uns auf noch unbekanntem Terrain.

Ergebnisübersicht:

VorläufeMC2014.pdf

ZwischenläufeMC2014.pdf

ErgebnisVLuZLMC2014.pdf

FinaleMC2014.pdf


21.07.14

Überraschung :-)) Unser Trainer wird 40 und alle feiern mit - anfänglich jedoch ohne sein Wissen.


05.07.14

Die Cottbuser Regatta lief nicht wirklich nach unseren Erwartungen. Doch lassen wir uns davon nicht unter kriegen!


28.06.14

6 Haie (Caro fehlt auf dem Foto) waren heute für einen guten Zweck auf den Beinen. Sie nahmen am
3. eG Wohnen-Charitylauf für den Cottbuser Tierpark teil. Speziell ging es um den Kauf eines Tigers und um seinen Transport nach Cottbus ins neue Raubtierhaus. Den "Löwen"-Anteil daran hat Marko, der mit 10 gelaufenen Runden Team-Bestleistung verbuchen kann. Insgesamt wurden 3.849,-€ erlaufen. Die eG-Wohnen hat auf 5.000,-€ aufgestockt. Danke Cottbus!


19.06.14

Auch beim Nachtrennen in Cottbus mussten wir uns vor der Konkurrenz nicht verstecken. Passable Zeiten in den Vorläufen und jede Menge Losglück brachten uns Runde um Runde vorwärts. Dass nach dem Viertel- und dem Halbfinale sogar noch das Finale anstand, konnten wir im ersten Moment gar nicht glauben. Im Finale mussten wir uns dann aber doch den Froschcotta aus Dresden geschlagen geben und nahmen am Ende den Pokal für den 2. Platz mit nach Hause.

weitere Fotos


Die Wasserfestspiele Neuhausen werden ab 2015 immer am 2. Juniwochenende stattfinden. Der Veranstalter kommt damit einem Wunsch vieler Teilnehmer nach einem festen Termin nach. Demzufolge steht ein Renntermin für 2015 bereits fest: am 12.06.15 wird das Nachtrennen und am 13.06.15 das Tagrennen gestartet.

Alle Ergebnisse aus diesem Jahr (und den Jahren davor) findet ihr bereits auf der Webseite

http://www.wasserfestspiele--‐neuhausen.de/wasserfestspiele--‐drachenbootrennen--‐neuhausen--‐

ergebnisse.html

Die Zieleinlaufvideos und die schönsten Bilder sind in Arbeit. Da die Veranstalter allerdings alles in ihrer Freizeit erledigen, bitten sie um etwas Geduld (Anm. d. Red.: mittlerweile erledigt und abrufbereit!).


08.06.14

2 Haie und ein Team des ESV Lok RAW Cottbus nahmen am Pfingstsonntag an der 40. Vogalonga in Venedig teil. Bei sommerlichen Temperaturen paddelten sie insgesamt ca. 50 km mit dem Drachenboot durch die Stadt und die vorgelagerte Lagune. Respekt!


27.05.14

Der Start in die diesjährige Saison ist hervorragend geglückt. Die Wasserfestspiele Neuhausen waren der erste scharfe Test nach der langen Winterpause. Mit einem 3. Platz von 11 Teams im Nachtrennen, einem 2. Platz von 19 Teams im anschließenden Tagrennen und einem 1. Platz in der Spaßdisziplin "Drachenboottauziehen" (Spaß zumindest für uns als Zuschauer) können wir uns für's Erste zufrieden geben - ausruhen jedoch nicht!

Dies ist die Meldung im Vattenfall-Intranet: Are you ready, Attention, Go!


14.09.13

Keine Katerstimmung herrscht bei uns nach dem letzten Renn-Wochenende! Höchstens aufgrund der unterschiedlichen Startverhalten des Starters bei den 100 m-Läufen des MIBRAG-Cups.

 

Aber auch das konnte uns den 3. Platz beim 2. Bergbau-Seen-Cup nicht nehmen. In 4 Disziplinen wie 250 m, 1.000 m, 100 m und einem Funwettkampf zu Land maßen wir uns mit weiteren 7 Teams.

Kurz entschlossen stiegen wir mit in den internen Wettkampf zwischen den Kraftwerken Lippendorf und Schwarze Pumpe ein. Die interne Wette der beiden endete überraschender Weise mit einem Sieg für das KSP-Team.  Platz 3 soll dabei an uns gegangen sein - doch das sahen wir leider ganz anders!

Der Einsatz von Tobi und Ulf zur Aktion "Pro Lausitz" ist auch nicht unentdeckt geblieben: http://www.pro-lausitz.de/

Danke Jungs!

Für alle, die die Mijnbouwers beim MIBRAG-Cup live erlebt haben und für die, die sie noch nicht kennen: https://www.youtube.com/watch?v=O1wNA6iuk7g

Jetzt wissen wir, dass Drachenboote tatsächlich kentern können. Dank wasserfester Kameras und dem unermüdlichen Suchkommando dürfen wir das noch im Nachhinein mitverfolgen. Wir sind übrigens auch mit drauf. Es ist das 250 m Rennen gegen sie.

 

Ein regionales Fernsehteam berichtete ebenfalls von der Veranstaltung:


24.08.13

Was er macht, macht er richtig... Das Team gratuliert seinem Trainer zum Sieg im Sponsorenrennen des Peitzer Kanuvereins.


18.08.13

Ein Drachenboot-Mammut-Wochenende liegt hinter uns. Am Freitag, den 16.08. hieß es um 20:30 Uhr Start frei zu den 7. Wasserfestspielen am Spremberger Stausee. Zunächst stand das Nachtrennen, wenige Stunden später das Tagrennen um die begehrten Pokale auf dem Plan.

Am Ende sind auf unserem Konto zwei 5. Plätze zu verbuchen. Im Nachtrennen waren 19 und im Tagrennen 22 Teams am Start. Beim Tagrennen fuhren wir das Finale sogar in der Kategorie "Mixed-Sport". Wer hätte das je gedacht?! Einen großen Dank an das Team für den Einsatz und Kampf bis zur letzten Minute!

 


27.07.13

So wie Latsch und Bommel, Topf und Deckel gehören eben Drachenboot Jessern und Regen zusammen ;-)

Am Ende wurde es doch aber eine Hitzeschlacht bei ca. 38°C, die es erst einmal zu bestehen galt. 3 Vorläufe und Finale wurden über die Bühne gebracht und am Ende Platz 5 von 10 Teams im A-Finale "Mixed Fun" eingefahren. Danke an alle für den Einsatz, der heute wirklich alles abgefordert hat. Weitere Worte der Auswertung hat unser Trainer bereits gefunden und wird er beim nächsten Training sicherlich noch einmal finden.


12.07.13

Seit heute Morgen 09:00 Uhr steht unser Pokal mit Urkunde für alle sichtbar in einer der Glasvitrinen der HV Cottbus. Die Pokale der Cottbuser Nachtrennen 2012 und 2013 folgen - und wer weiß welche noch...


06.07.13

Wow! Was für ein Tag. Unsere Mühen wurden belohnt; endlich erreichten wir einen einstelligen Platz und durften zur Krönung sogar auf das Podest, um den Pokal für Platz 3 bei der Cottbuser Regatta entgegen zu nehmen. Unglaublich, aber auch unglaublich toll!
Schon im ersten Lauf wurden unsere Nerven und Kräfte auf die Probe gestellt. Wir wurden gegen die "Boatrunner" (Vorjahressieger) ausgelost. Ganz knapp und nur mit Hilfe des Zielfotos wurden wir 2. Im Lauf 2 hatten wir einen vom Papier her leichteren Gegner, dennoch durften wir uns nicht ausruhen und mussten eine gute Zeit heraus fahren. Schließlich ging es ja um die Platzierung. Nach einer halben Ewigkeit wurden die Ergebnisse veröffentlicht. Wir trauten unseren Augen nicht: Hai voltage fährt um Platz 3 - und diesen erkämpften wir uns auch!!
 

23.03.13

Zum (theoretischen) Jahresauftakt der Saison 2013 trafen wir uns am Freitag, den 22.03.2013 um 17:00 Uhr in Cottbus im Restaurant "Wunderbar". Wie immer wurde der Rennkalender besprochen. Wesentlicher Inhalt war auch die evtl. Überarbeitung des Teamlogos und das Bilden einer Mannschaftskasse. 

Der praktische Trainingsauftakt wurde auf den 18.04.2013 ab 17:30 Uhr terminiert. Es wird nun immer 14-tägig trainiert. In Abhängigkeit der Renntermine aber auch davon abweichend. Die Termine sind bekannt gegeben und unter "Aktuelles" nachzulesen.


26.12.12

Die Saison 2012 ist mit einem Treffen in kleiner Runde auf dem Cottbuser Weihnachtsmarkt am 30.11.12 zu Ende gegangen; die Haie verabschieden sich sozusagen in den Winterschlaf.

Allen Teammitgliedern einen herzlichen Dank, dass sie sich sportlich und organisatorisch ordentlich rein gehangen und ein Team geformt haben, welches im kommenden Jahr bei den verschiedenen Rennen so richtig angreifen wird (2 Termine findet ihr bereits unter "Ausblick").


14.09.12

Das MIBRAG-Rennen... wer kann mir dazu ein paar Zeilen schicken? Der Autor dieser Seite war leider nicht dabei.


12.08.12

Das Rennen in Laubegast war mehr als erfolgreich. Und wie mir berichtet wurde, war es eine sehr schöne Veranstaltung, die super organisiert war.
Das Training und der neue Start tragen Früchte: Lauf 1 gewonnen; Lauf 2 und 3 wurde jeweils auf Platz 2 beendet. Am Ende Start im B-Finale, in dem auch Platz 2 von 4 Teams zu Buche stand!


21.07.12

 "Totgesagte leben länger" - diesen Spruch kann man auch auf unser Schwielochsee-Rennen beziehen. Stand es zunächst wegen zu geringer Meldungen schon gar nicht mehr in unserem Rennkalender, so haben wir heute sogar mit dem Luxusproblem von zu vielen Paddlern leben dürfen ;-). Danke an die "Neuen", die sich ordentlich rein gehangen haben. Ich hoffe, ihr habt Blut geleckt und seid auch in Zukunft dabei, uns bei den Platzierungen weiter nach vorn zu bringen.

Erfreulicherweise ergaben sich heute weitere Meldungen für das Rennen am 11.08.12 in Dresden-Laubegast, sodass wir dort an den Start gehen. Leere Plätze können auch mit "Gastpaddlern" von den Dresdener Rankesprotten oder vom Team Integral (ausrichtender Verein) besetzt werden. Dieser Rettungsanker wurde uns heute am Schwielochsee von beiden Teams zugeworfen. Die Cottbuser Black Rats stehen auch bereit!

Der Veranstalter hat uns noch einmal herzlich eingeladen und verspricht ein tolles Rahmenprogramm. Laubegaster Regatta


01.07.12

Die 11. Regatta in Cottbus fing mit einer Stunde Starkregen leicht verspätet an. Der Wettergott hatte jedoch ein Einsehen und schickte uns strahlenden Sonnenschein, was zahlreiche Zuschauer anlockte.

"Wir haben uns viel vorgenommen, konnten die Erwartungen jedoch nicht erfüllen" hieß es nach dem Rennen in der Pressekonferenz. Wir überschlugen uns mit der Taktfrequenz; Paddel klatschte an Paddel - es war ein wildes Gewühle, welches uns 2 sec gekostet hat. Lauf 1 war eine reine Katastrophe. Lauf 2 und das Finale liefen besser. Am Ende steht Platz 17 von 27 zu Buche.


10.06.12

Platz 6 von 18 Teams dazu Zeiten von 1:11 bzw. 1:08 min beim Rennen auf dem Spremberger Stausee - Hut ab liebes Team. Leider konnte das Finale mangels Beteiligten nicht gefahren werden ;-(

Lasst uns an diese Zeiten am 30.06. anknüpfen!


02.06.12 

Sportliche Grüße am Tag nach dem Nachtrennen, welches wir erfolgreich hinter uns gebracht haben. Am Ende Platz 8 von 11. Wobei wir wissen, dass uns das Los um die Bahn 1 einige Plätze gekostet hat. Zudem hat sich der Gegener im alles entscheidenden Viertelfinale erhebliche Verstärkung ins Boot geholt. Nichts desto trotz: es war ein tolles Rennen - vielen Dank für euren Einsatz!

 

Empfohlen wurde uns eine Teilnahme am Müggelsee-Beach-Cup (näheres unter "Ausblick 2012"). Nach Auskunft der "Rumpaddler" ist das eine sehr schöne Veranstaltung mit super Bedingungen und Rahmenprogramm.


30.05.12

3 Trainingseinheiten für diese Saison und speziell für das Nachtrennen liegen hinter uns. Nicht nur Manfred (unser Steuermann und Trainer) meint, dass wir uns gut entwickelt haben. Heute ging ein Team an den Start, welches Freitag sicherlich nicht Letzter (11.) wird!

Für das Rennen am 09.06. auf dem Stausee fehlen noch jede Menge Paddler. Bitte schaut in eure Kalender und sagt mir zu oder ab und rührt die Werbetrommel.


14.05.2012

Nach dem mäßig besuchten Trainingsauftakt am letzten Samstag - war das Wetter wirklich so schlecht?! - hoffe ich auf regere Beteiligung an den nächsten Terminen. Sie stehen zum einen hier auf der Seite und zum anderen in euren Outlook-Kalendern.

Ich denke aber, dass wir einfach nur wieder warm werden müssen, denn den anwesenden Haien haben die 1 1/2 Stunden Training mit Manfred gut getan (abgesehen vom Muskelkater) und vor allem Spaß gemacht. Eine 1:40er-Zeit wurde mit 11 Mann Besatzung heraus gefahren. Nicht auszudenken, welche Zeit wir mit der doppelten Besetzung fahren ;-)


23.07.11

Heute fand unser letztes Rennen der Saison auf dem Schwielochsee in Jessern statt. http://www.drachenboot-schwielochsee.de/index.php?go=ausschreibung
Es lief trotz Wetter, örtlichen Bodenbedingungen und plötzlichem Paddlerschwund nahezu optimal. Dabei ist zu bedenken, dass wir gegen Europameisterschafts-Teams und auch starke regionale Größen wie die Freakshow und Black Rats angetreten sind.
Die Renndistanz betrug 250 m und es fuhren 4 Boote je Lauf. 
Die Veranstaltung war bestens organisiert. Top Zeitnahmen incl. -auswertung. Moderiert und musikalisch untermalt von BB-Radio.

Starker Wind, hoher Wellengang und ein unfähiger Steuermann haben uns nicht gehindert, einen 11. Platz von 18 Teams einzufahren. Dazu Zeiten von 1:14.349 min und 1:12.134 min!!

Wenn man jedoch einen Blick auf die Urkunde wirft, haben Antje, Schmied und Ronald zu Dritt noch das Unwahrscheinliche möglich gemacht und Hai Voltage im Finale auf den dritten Platz gefahren :-)

Danke an Peter - du weißt schon wofür und natürlich auch an alle, die sich für das Team stark gemacht und dem Wetter eine lange Nase gezeigt haben. Es war ein schöner und erfolgreicher Tag, der einfach Lust auf mehr macht.

Sogar am Ende war der Tag auch für unseren kleinen blonden Fan erfolgreich, der seinen Dino wohlbehalten im Auto wieder gefunden hat ;-)) Danke @Ingo für den Bühnenauftritt.

Alte Bekannte aus Dresden, die wir in Neuhausen kennen gelernt haben, haben wir wieder getroffen. Dankenswerter Weise haben sie sich für uns stark gemacht, als wir besetzungstechnisch nicht mehr so gut aufgestellt waren. Sogar Daniela kam zu einem überraschenden Einsatz am Paddel...

Ergebnisse sind unter "fette Beute"; Fotos in der "Galerie" zu finden.


16.07.11
Rückblickend ist die Zusammensetzung des Teams unseres Rennens auf dem Spremberger Stausee als "sehr interessant" zu bezeichnen. Die Haie, die an diesem Tag zu einem sehr überraschenden Einsatz gekommen sind, werden uns beipflichten. Krankheitsgeschwächt wie unser Team plötzlich war, wurden kurzerhand ein neuer Schlagmann neben Stamm-Taktgeber Peter angelernt, anwesende Fans in die Team-Kluft gesteckt und in das Wesentliche eingewiesen und der ein oder andere Paddler anderer Teams abgeworben. Zudem haben wir aufgrund einer Panne der Organisatoren kein Training absolvieren können... Am Ende steht ein hervorragender Platz 8 von 18 Teams zu Buche - was will man mehr?!


15.07.11
Unser erstes Trainingslager darf nicht unerwähnt bleiben. Es fand vom 11.-13.06.2010 auf der Bleiloch-Talspree in Saalburg statt und bildete den Grundstock für alles Weitere.

Unterstützt wurden wir dabei vom Jenaer Kanuverein. Glaubten sie zu Beginn, dass wir ihnen nur die Zeit rauben, mussten sie doch schnell ihr Urteil revidieren. Denn mit unseren Fragen, dem nahezu unermüdlichen Einsatz und unserer Disziplin haben wir sie eines Besseren belehrt und es wurden 2 1/2 erfolgreiche Tage daraus.

In diesem Trainingslager ist das Team nicht nur mehr zusammen gerückt und hat sich besser kennen gelernt. Nein, es wurden Ideen für Kommendes, das Logo und der Teamname kreiert.

erster Entwurf

Logo

Teamname

Leider waren wir nach diesem Wochenende am Start unseres ersten Rennens der Saison zu übermotiviert, sodass dieser voll in die Hose ging und wir ganz schnell auf den Boden der Tatsachen zurück geholt wurden.


15.07.11

Die "Macher" der Seite sind eher Frisch-Fisch. Vielleicht können die "Alten" etwas zum Rückblick beitragen? Ihr wisst ja, wo ihr uns erreichen könnt.

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